Eine ramponierte Dienstflagge der Seestreitkräfte der Bundeswehr weht auf dem U-Boot U34 im Marinehafen von Eckernförde. Foto: picture alliance / Carsten Rehder/ dpa

Bundeswehr

„Blanker Populismus“

Die medial aufbereitete und beweislose Behauptung von „rechten Netzwerken“ innerhalb der Bundeswehr gilt der Bundesregierung als Grund, um die Disziplinarordnung und das Soldatengesetz zu verschärfen. Während der Militärische Abschirmdienst die Verfassungstreue der Soldaten anhand von Kriterien der Amadeu-Antonio-Stiftung prüft, leiden die Rechte und die Moral der Truppe unter der neuen Gesinnungsschnüffelei. Ein Kommentar von Philipp Meyer.
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Kommentar

Konrad Adenauer, Angela Merkel, Helmut Kohl Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC BY-SA 3.0 DE / Wikimedia.org/Konrad-Adenauer-Stiftung/CC3.0 / Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 / JF-Montage

75 Jahre CDU

Wofür willst du noch leben, CDU?

Die CDU wird 75 Jahre alt. Ob Eurorettung, Flüchtlingskrise oder „Ehe für alle“: Die Partei führt ihre Geschichte ad absurdum. Sie setzt jene linksideologischen Ideen um, die sie noch in den 90ern als Unsinn bezeichnet hätte. Doch es gab und gibt sie, diejenigen, die sich nicht dem kalten Opportunismus hingeben. Ein Kommentar von Marco F. Gallina.
Randalierer in Stuttgart, Alice Weidel (AfD) Fotos: picture alliance/Julian Rettig/dpa / imago images / Jakob Hoff / Twitter-Screenshot / JF-Montage

Ausschreitungen von Stuttgart

Schläger und Plünderer sind keine „Partyleute“

Die Stuttgarter Ausschreitungen mögen „nie dagewesen“ sein; vom Himmel gefallen sind sie nicht. Seit Wochen wurde mit der „Black Lives Matter“-Propaganda das Ansehen der Polizei systematisch demontiert. Da hilft es auch nicht, wenn man die Schläger und Plünderer nun als „Partyleute“ und die Migranten unter ihnen als „bunter Mix rund um den Globus“ verharmlost. Ein Kommentar von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel.

Bildersturm

Das Erbe auslöschen

Die „Black Lives Matter“-Bewegung ist zu einem Gesamtphänomen der westlichen Welt geworden. Immer mehr Denkmäler, historische Persönlichkeiten und kulturelle Symbole landen auf dem Opferaltar einer geschichtsvergessenen Hypermoral. Der Westen steuert auf ein Dystopia zu. Ein Kommentar von Karlheinz Weißmann.

„Rasse“ im Grundgesetz

Kampf um Begriffe

Kulturmarxistische Kampfbegriffe wie „Antirassismus“ und „Antifaschismus“ gehören inzwischen zum politischen Grundkonsens der Bundesrepublik. Die Forderung, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen, entpringt einer Agenda, die ihre ideologische Vorherrschaft im Verfassungstext sprachlich absichern will. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.

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